Patientenberichte & Erfahrungen

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Patientenberichte und Erfahrungen mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie

Seit 1998 erleben Patienten die Wirkung der MBST Kernspinresonanz-Therapie am eigenen Körper – bisher über 270.000. Hier möchten wir Ihnen Patientenberichte präsentieren, welche Ihnen Mut machen sollen, eigene Wege zu erkennen, um mit einer Erkrankung umzugehen. Die Patientengeschichten sind ganz persönliche Einzelfälle und sind nicht übertragbar. Die vorgestellten Erfahrungen beschreiben Diagnosen, Ängste, Empfindungen und den Therapieverlauf.

Wichtiger als alles andere ist eine gute Gesundheit und die damit verbundene Lebensqualität
Die Patientenberichte dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen oder als Grundlage zu einer eigenständigen Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden bitte immer den Arzt Ihres Vertrauens. Die Aussagen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der mbst-kernspin-vet-therapie beruhen auf Erfahrungen der behandelnden Ärzte sowie deren Patienten in der Anwendung der Therapie. Da jeder Mensch anders ist, kann in der Medizin der Erfolg einer Methode naturgemäß nicht garantiert werden.

Sie sind wichtig!
Als Patient erhalten Sie in Ihrem MBST-Behandlungszentrum eine umfassende medizinische Betreuung und können mit Ihren Erfahrungswerten und Behandlungserfolgen vielleicht auch anderen Menschen mit ähnlichen Erkrankungen helfen. Sollten auch Sie Ihre Patientengeschichte teilen möchten, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular und schreiben Sie uns.

Hinweis: Um die Privatsphäre unserer Patienten zu wahren und den aktuellen Datenschutzbestimmungen zu entsprechen, verwenden wir zum Teil Beispielbilder. Da Fotos auf Webseiten weltweit zugänglich sind und kopiert, bearbeitet und für vielfältige Zwecke verwendet werden könnten, entsprechen wir damit dem Wunsch der Patienten, die keine Fotos von sich im Internet veröffentlicht sehen möchten. Selbstverständlich liegen uns alle Patientenberichte im Original vor und sind keine erfundenen Geschichten.

 

MBST Patientenbericht Hallux valgus
Jennifer B., 27 Jahre

Hochzeitstanz dank MBST
Schmerzen am Fußballen hatte ich schon länger, mal stärker, mal schwächer, aber es ist immer wieder weggegangen. Richtig schlimm wurde es, nachdem ich mich mit meinem Verlobten zum Tanzkurs angemeldet hatte. Ich hatte so quälende Schmerzen am Fußballen, dass ich nur noch ohne Schuhe nach Hause gehen konnte. Diagnose: genetisch bedingter Hallux valgus. Es folgten zwei Operationen, aber zurück blieben Schmerzen und eine unangenehme Narbe. Ich hatte selbst in den weichesten Schuhen Dauerschmerzen, die bis zum Oberschenkel hinaufzogen, und mich oft nur noch humpeln ließen. Ich wollte aber bei meiner Hochzeit unbedingt beim Eröffnungstanz meine Traumschuhe tragen. Welche Frau will das nicht? Meine Verzweiflung war inzwischen so groß geworden, dass ich meinen Hochzeitstermin verschieben wollte. Jetzt sind die Schmerzen endlich weg!

Die langersehnte Lösung fand ich über das Internet, als ich auf die MBST Kernspinresonanz-Therapie aufmerksam wurde. Spontan vom Wirkprinzip begeistert, habe ich mich sofort beim Orthopäden informiert. Und nur zwei Wochen nach der Therapie wurden meine Schmerzen deutlich besser – heute sind sie wie weggeblasen. Schon nach wenigen Tagen zeichnete sich eine deutliche Besserung der Beschwerden ab. Für mich haben die jahrelangen Schmerzen nun endlich ein Ende. „Die MBST Kernspinresonanz-Therapie kann ich nur empfehlen!“ Ich kann wieder ohne Einschränkungen arbeiten, Sport treiben und mit meinem Verlobten tanzen. Die Hochzeitsplanung läuft inzwischen auf vollen Touren und ich freue mich auf den Walzer in meinen Traumschuhen!

Ein ganz besonderer Dank dafür!
Jennie

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

Mein Leben läuft wieder wie gewohnt – ein Glück
Was hatte ich nicht alles schon aufgegeben… Mit diesen Fingern war ja auch kaum noch was zu machen. Permanente Steifheit, morgens war es besonders schlimm. Wie eingerostet. Überhaupt mal einen Kaffee kochen, konnte ich erst nach minutenlangem Dehnen und Strecken. Sonst habe ich die Finger gar nicht um die Tasse bekommen. Ich habe mich gefühlt wie eine alte Frau, dabei bin ich doch erst 58.
Von den ständigen Schmerzen will ich gar nicht anfangen. Auf der Arbeit, das war ja auch schwierig, immer zu versuchen das zu machen, was mit den Fingern am besten und am schmerzfreiesten für mich ging. Computertastatur – oje. Meine Hobbies habe ich nach und nach alle aufgegeben. Dabei war ich immer so gern im Töpferkurs gewesen, das hat mir schon gefehlt, vor allem die Gesellschaft dort. Aber nach einem ganzen langen Tag hatte ich einfach keine Motivation mehr noch weiter mit meinen eigenen Fingern zu kämpfen.
Auf die MBST Therapie bin ich zufällig gekommen, ein Patient an der Arbeit hat mir davon erzählt. Natürlich habe ich erst eine Weile überlegt wegen der Kosten, aber will man denn immer Schmerzen haben? Ich ließ mich dann in einem spezialisierten Arthrosezentrum behandeln. Sieben Sitzungen, jeden Tag eine Stunde. Während der dritten Behandlung fing es an zu kribbeln. Da habe ich zum ersten Mal wirklich dran geglaubt, dass es helfen würde.
Nach der siebten Sitzung war ich fast schmerzfrei und über die nächsten Wochen wurde es immer besser. Und bisher sind sie auch nicht wiedergekommen. Eine leichte Steifigkeit ist noch da, aber mit gezielten Übungen habe ich das jetzt auch in den Griff bekommen. Hauptsache die Schmerzen sind weg, so fällt mir das Üben auch viel leichter. Vor allem kann ich wieder das tun, was mir Spaß macht, und die Ergebnisse werden auch wieder ansehnlich, weil ich mich jetzt auf das Töpfern konzentrieren kann, nicht nur auf das Vermeiden der schmerzhaftesten Bewegungen. Jetzt läuft mein Leben wieder wie gewohnt – ein Glück.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patient Hubert

Erfolgreiche Arthrosebehandlung – Lebensqualität wiedergewonnen
Wegen andauernder Schmerzen in der Hüfte bin ich zum Arzt gegangen. Sie waren zwar nur mittelstark, hielten aber an und erschwerten mir das Laufen und das Treppensteigen immens. Letzten Endes konnte ich nicht mehr weiter als ungefähr 1,5 km gehen. Der Orthopäde gab mir eine Spritze mit Cortison, die kurzzeitig auch half. Eine Operation war noch nicht nötig an, da die Knorpeldegeneration nicht zu weit fortgeschritten war.
Im Arthrosezentrum Seevetal erfuhr ich von Dr. Lipski von der Magnetresonanz-Therapie, die mich als dauerhaftere Lösung überzeugte. Die Behandlung war mir zuerst nicht angenehm, am Anfang wurden die Schmerzen erstmal schlimmer, sodass ich schon etwas beunruhigt war. Aber danach wurde es langsam, aber stetig besser. Mitte Juli war es sehr gut. Jetzt, noch einige Wochen später, habe ich keine Beschwerden mehr. Ich fahre jeden Tag 10 km Fahrrad und habe dadurch auch schon 3 kg abgenommen. Zu Fuß kann ich schmerzfrei 3 Stunden gehen. Das finde ich für mein Alter schon enorm.
Mit hat die mbst-kernspin-vet-therapie sehr geholfen und ich habe dadurch meine Lebensqualität wiedergewonnen. Ich würde sie jederzeit weiterempfehlen.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin Astrid

Beide Knie sind schmerzfrei
Erste Symptome der Gonarthrose in beiden Knien hatte ich schon ungewöhnlich früh mit Anfang 40. Meistens sind doch eher ältere Menschen betroffen, aber das ist wohl mein „wunder Punkt“. Vor ein paar Jahren bekam ich Spritzen mit Hyaluronsäure dagegen, die auch erstmal halfen. Bis die Arthrose schließlich zu weit fortgeschritten war und die Spritzen nicht mehr gegen die Schmerzen halfen.
Zu diesem Zeitpunkt hätte dann eine Operation als nächste Option angestanden. Aber da bei mir auch noch beide Knie betroffen waren, habe ich gezögert. Zweimal Narkose, zweimal Krankenhaus, zweimal Reha? Beide Knie gleichzeitig werden selten operiert und mir war auch nicht wohl bei dem Gedanken, mögliche Komplikationen nicht mit dem anderen Bein „ausgleichen“ zu können.      
In der Zeitung habe ich eine Anzeige zu einer Informationsveranstaltung zur Arthrosebehandlung mit MBST gesehen, und nach dem Vortrag wollte ich das unbedingt ausprobieren. Es schien mir alle Vorteile zu haben: keine Nebenwirkungen bekannt, gute Erfolge bei Arthrosepatienten, schmerzfrei, ambulant möglich. Dazu kam, für mich ganz wichtig, dass beide Knie gleichzeitig behandelt werden können.
Die Behandlung selbst war problemlos und ich merkte überhaupt nichts davon. Ich lag bequem auf der Liege und bin zwischendurch immer mal weggedöst. Es ist sehr gut verlaufen. Und die Besserung kam schnell. Zuerst im rechten Knie, nach einigen Wochen hatte dann das linke aufgeholt. Beide Knie sind jetzt schmerzfrei. Ich habe oft das Gefühl, dass ich meine Knie gar nicht merke, also die Schmerzen, die ich hatte, meine ich natürlich. Die haben leider schon so dazu gehört, dass ihr Fehlen jetzt umso mehr auffällt. Daran muss ich mich wohl noch gewöhnen. Aber das tue ich gern.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

Erfolgreiche mbst-kernspin-vet-therapie von Knorpelläsion und Knochenmarködem
Gelenkprobleme und Knorpelschäden sind nicht nur ein Problem von Spitzensportlern. Es kann jeden treffen. Ich spiele zum Beispiel hobbymäßig Hockey. Nach einem Hockeyspiel wurde mein linkes Knie plötzlich dick und ich bekam starke Schmerzen. Dabei könnte ich nicht einmal sagen, dass ich mir bewusst eine Verletzung zugezogen hätte. Ich ließ ein MRT machen, um die Ursache zu finden.
Wie auf den Bildern der Magnetresonanztomografie (MRT) zu sehen ist, hatte ich eine Knorpelläsion und ein Knochenmarködem am linken Kniegelenk, die für das angeschwollene Knie und die Schmerzen verantwortlich waren. Ein Knochenmarködem ist eine Blutansammlung im Knochen und kann nach Verletzungen und Stößen, beispielsweise beim Sport, entstehen.
Nach dieser Diagnose entschloss ich mich zu einer Therapie, die ich schon erfolgreich bei vielen Patienten genutzt hatte: die Kernspinresonanz-Therapie. Die Therapie wird seit 1999 erfolgreich eingesetzt und hat bislang meines Wissens nach keine Nebenwirkungen gezeigt. Je nach Schwere der Erkrankung werden Therapiesitzungen von drei, fünf, sieben oder neun Stunden verordnet, die an aufeinander folgenden Tagen liegen sollen.
Bei mir war es eine Behandlung mit neun Therapiesitzungen und eine erste Besserung der Beschwerden trat ziemlich schnell ein. Nach drei bis vier Wochen merkte ich eine weitere Linderung bis zum fast völligen Abklingen. Eine Nachkontrolle durch MRT ergab, dass das Knochenmarködem zurückgegangen und die Knorpelablösung nicht weiter fortgeschritten war.
Ich absolviere heute wieder problemlos mein tägliches sieben Kilometer langes Lauftraining und bin praktisch schmerzfrei.  

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

14 Schmerztabletten täglich halfen mir nicht
In der schlimmsten Phase habe ich bis zu 14 Schmerztabletten am Tag genommen. Geholfen hat es kaum. Vor mehr als sieben Jahren hat es angefangen. Ich dachte, ich hätte mich falsch bewegt, etwas verdreht, und versuchte das Knie zu schonen, obwohl es mir schon schwer fiel auf mein Training zu verzichten. Mindestens drei Mal die Woche tanzen, das gehört seit meiner Zeit als Turniertänzerin einfach zu meinem Leben dazu.
Irgendwann half aber alles Ruhighalten nichts mehr. Ich konnte mich nur noch am Geländer die Treppe hochziehen, jede Stufe ein neuer Schmerzhöhepunkt. Auf dem Röntgenbild ist genau zu sehen, wie schlimm die Arthrose in meinem Knie schon war. Der Orthopäde riet zur Operation und Implantation einer Gelenkprothese. Aber ich wollte das nicht akzeptieren. Ich fürchtete, dass ich dann das Tanzen für immer aufgeben müsste. Ich versuchte es also mit Krankengymnastik und nahm Schmerztabletten, wenn ich es nicht mehr aushielt.   
Durch einen Artikel in einer Zeitschrift kam ich auf die Kernspinresonanz-Therapie. Mein Arzt war skeptisch, ihm schien der Knorpel schon zu geschädigt, als dass diese Therapie noch wirken könnte. Ich wollte es trotzdem probieren. Neun Therapiesitzungen mit je einer Stunde hatte ich. Zunächst habe ich gar nichts gespürt, andere Patienten sprachen von einem Kribbeln oder einer Erwärmung des behandelten Gelenks. Deshalb dachte ich schon, dass es bei mir nicht helfen würde. Es dauerte auch, aber das ist bei so einer starken Schädigung wie bei mir ja völlig verständlich. Erst rund sechs Wochen nach der Therapie spürte ich etwas, aber dann wurde es kontinuierlich besser. Das war auch auf den Röntgenbildern zu sehen.
Heute kann ich sagen, dass ich sogar wieder, wenn auch mit aller Vorsicht, Figuren tanzen kann, und das nach sehr schlimmen Phasen, wo ich Angst davor haben musste im Rollstuhl zu sitzen. Ich bin froh und stolz darauf, dass bei mir die Therapie so angeschlagen hat, dass ich wieder gut laufen kann.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

Die OP ist vom Tisch
Nach einem sehr langen und anstrengenden Arbeitstag bekam ich starke Schmerzen im linken Knie. Ich machte mir erst keine großen Gedanken, schließlich hatte ich seit zehn Jahren immer mal wieder Beschwerden. Ich werde wohl alt, habe ich immer mit meiner Frau gescherzt. Aber dieses Mal gingen sie nicht wieder weg. Ich konnte kaum noch auftreten, das Knie krumm machen oder die Treppe hinunter gehen ging gar nicht mehr. Weil mich das in meinem Hobby und auch in meinem Beruf, ich bin Bausachverständiger, sehr stark behinderte, ging ich nun doch zum Arzt: Gelenkknorpelschaden mit typischem arthrotischem Reiben in fortgeschrittenem Stadium. Mein Arzt hat mich schonend darauf vorbereitet, dass bei mir wahrscheinlich eine größere Operation und der Austausch des Kniegelenks anstünde. Er überwies mich an die Uniklinik Marburg, die auch direkt einen OP-Termin für mich ansetzte. Auch eine Berufsgenossenschaftliche Klinik in Frankfurt bestätigte mir die Diagnose. Ich war dort in der Hoffnung auf eine Alternative nochmal für eine zweite Meinunghingegangen, denn schließlich kann man es sich als kleiner Selbstständiger heute kaum leisten, durch eine Operation und anschließende Reha längere Zeit aus dem Arbeitsprozess herauszufallen. Da es sich dann doch leicht besserte, zögerte ich die Operation hinaus.
Schließlich erfuhr ich von Bekannten, dass es eine Therapie gibt, die sich Kernspinresonanz-Therapie nennt. Da ich Neuem gegenüber aufgeschlossen bin, habe ich mich im Wetzlarer Behandlungszentrum beraten lassen und zunächst gedacht, bevor ich zur Operation gehe, kann ich das ja mal ausprobieren. Es sieht fast aus wie ein Magnetresonanztomograf, nur viel kleiner. Man spürt nichts, wenn man das Knie für eine Stunde in die kleine Röhre legt. Ich habe während meiner Therapiesitzungen immer Kreuzworträtsel gelöst. Schon nach den ersten Sitzungen spürte ich eine Besserung, die sich bis sechs Monate nach der Behandlung steigerte. Das ist wohl nicht ungewöhnlich, dass das optimale Ergebnis nach einem halben Jahr etwa erreicht ist. Nach etwa eineinhalb Jahren wiederholte ich die Behandlung nochmal. Wo ich vorher teilweise die Treppe rückwärts hinuntergegangen bin oder mich geschont habe, habe ich heute keine Probleme mehr. Ich kann sagen, dass ich ohne Einschränkungen oder Bewegungsängste völlig normal leben kann. Die OP ist vom Tisch.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

Ich fühle mich sicherer, in allem, was ich tue
Als Altenpflegerin bin nicht nur ich darauf angewiesen, dass mein Körper gut funktioniert. Viele unserer Bewohner sind davon abhängig, dass ich bei Bedarf schnell zu ihnen komme, ihnen bei den täglichen Verrichtungen helfe und sie sich auf mich stützen können, wenn es nötig ist. Als die Schmerzen in meinem linken Knie anfingen, habe ich versucht, sie irgendwie in Schach zu halten. Akupunktur, eine Kniemanschette und Schmerztabletten halfen etwas, aber das ist schließlich keine Lösung. Ich bin trotz der Schmerzen weiter zu meiner Gymnastikgruppe gegangen, in der Hoffnung, dass ich meine Probleme besser kompensieren kann, wenn ich fit bleibe.
Im Internet habe ich dann die MBST Kernspinresonanz-Therapie entdeckt und das hat mich überzeugt. Ich habe dort auch direkt einen Orthopäden gefunden, der mit dieser Methode behandelt. Er ist zwar nicht ganz nah, aber das war es mir wert. Eine OP wollte ich wenn irgend möglich vermeiden, aber mit den Schmerzen und Einschränkungen, die ich trotz allen Behandlungsversuchen immer noch hatte, wollte ich mich nicht abfinden.
Direkt nach der eineinhalbwöchigen MBST-Behandlung spürte ich eine leichte Besserung. Einige Wochen später war ich überrascht, wieviele Bewegungen ich wieder ohne Schmerzen ausführen konnte. Zum Beispiel konnte ich viel leichter in mein Auto einsteigen. Sogar meine Nachbarin hat mich darauf angesprochen, dass ihr das aufgefallen ist. Und meine Freundinnen bei der Gymnastik haben gestaunt, dass ich beim Umziehen wieder auf dem linken Bein balancieren kann, ohne mich zwischendurch immer hinzusetzen. Auch an der Arbeit fällt mir alles wieder leichter, gerade beim Heben von bettlägerigen Bewohnern rufe ich nicht mehr eine Kollegin dazu, aus Angst es bei plötzlichen Schmerzen nicht zu schaffen, sondern fühle mich wieder viel sicherer, in allem was ich tue.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

Wo sonst kann man sich schon Gesundheit kaufen?
Ich habe eine Lumbalkanalstenose, das ist eine Arthrose der Wirbelsäule, wodurch der Wirbelkanal verengt ist. Dadurch werden die Nerven des Rückenmarks zusammengedrückt. Sitzen konnte ich ganz gut, aber zu Fuß bin ich kaum noch vorwärts gekommen. Schon kurze Strecken haben mich einfach so geschmerzt, dass ich immer mehr zuhause geblieben bin. Dabei hatte ich mich doch schon so lange darauf gefreut, in Rente die viele Zeit, die ich haben würde, genießen zu können, alles sehen, was ich bisher noch nicht geschafft hatte.  Und dann ist da ja auch noch mein Seppel, der auch gar nicht mehr raus kam. Richtig unglücklich war er schon. Nur so ein paar Schritte, das reicht ihm nicht, aber mehr konnte ich einfach nicht mehr. 
Physiotherapie half überhaupt nicht, denn meine Schmerzen kommen ja von der Knochenverengung, nicht von den Muskeln. Eine Wirbelsäulenoperation war mir mit meinen 68 Jahren aber zu risikoreich. Mein Orthopäde schlug mir die mbst-kernspin-vet-therapie vor, die er bei Patienten mit Kniearthrose schon mit guten Erfolgen angewandt hatte. Und: Fünf Monate nach der Behandlung lief ich bei einem dreiwöchigen Wanderurlaub in den Bergen Österreichs sechs Stunden täglich!
Nach nunmehr sieben Jahren nach der mbst-kernspin-vet-therapie bin ich zufrieden. Wir können lange Spaziergänge machen. Jeden Tag morgens und abends eine Stunde. Bergab keine Probleme, bergauf wenige, aber die sind eben altersgemäß.
Leider ist die Krankheit ja nicht weg. Bei erneuten Symptomen, vor denen ich große Angst habe, dieses Mal sofort MBST. Wo sonst kann man sich schon Gesundheit kaufen?

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

So kann ich gut noch eine ganze Weile weiterleben
Ich weiß, dass ich nicht mehr so fit bin. Laufen fällt mir ja schon lange schwer, aber zumindest zu Hause bin ich bisher immer noch gut zurechtgekommen. Dass es mal hier, mal da zieht, habe ich immer auf das Alter geschoben. Deswegen habe ich es meinem Hausarzt auch erst gesagt, als es wirklich nicht mehr auszuhalten war mit der Schulter und jede Bewegung geschmerzt hat. Und wobei man alles die Schultern bewegt, das ist mir dann erst aufgefallen. Stricken z. B., das habe ich immer viel gemacht und meine Enkel haben oft Sachen von mir angehabt. Sogar die Große, die ist jetzt 15, hat immer mal wieder was bestellt bei mir. Aber ich hatte dann wegen den permanenten Schmerzen gar keinen Spaß mehr daran.
Meine Enkelin hat mich dann überredet, doch mal mit dem Arzt darüber zu sprechen. Ich habe es dann mit einer Röntgenreizbestrahlung versucht, das hat bei mir aber nichts gebracht. Dann hat der Arzt mir eine mbst-kernspin-vet-therapie vorgeschlagen. Ich war erst skeptisch, auch weil es für mich so umständlich war, auf eine Liege zu klettern und dann so lange da liegen. Aber es war dann überraschend bequem und die Arzthelferin, die MBST-Beraterin heißt das, hat mir sehr nett geholfen.
Geholfen hat es mir ganz gut, es ist deutlich besser geworden. Nach zehn Wochen waren meine Schmerzen viel schwächer. Ganz fort sind sie leider nicht, so zu 70% würde ich sagen. Aber damit komme ich zurecht. Ich bin eben alt, da ziept es sowieso hier und da immer wieder. Aber so, wie es jetzt ist, so kann ich gut noch eine ganze Weile weiterleben.
Und die Große freut sich, und nicht nur über ihren neuen Pullover: Siehst du, jetzt habe ich auch mal was für dich gemacht, hat sie gesagt. 

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

Ich fühle mich sicherer, in allem, was ich tue
Sport ist schon lange ein Teil meines Lebens. Ich gehe gerne bergwandern und fahre seit fast 50 Jahren Ski. Nur leider hat sich seit einigen Jahren die große Belastung für die Gelenke dabei bemerkbar gemacht und mein rechtes Knie, das im Alltag noch normal funktioniert, ist angeschwollen. Beim Skifahren konnte man quasi zusehen, wie es jeden Tag dicker und dicker wurde. Kühlen und mal ein Tag Pause halfen nur bedingt, außerdem will man ja im Skiurlaub auch möglichst viel auf der Piste sein.
Nach der Diagnose „zu wenig Knorpel im Knie“, degenerierter Knorpel, habe ich Hyaluronspritzen und nur leichte Bewegung versucht, das half auch, aber nur kurzzeitig. Ich habe dann immer eine Manschette getragen, um die Belastung abzufangen, was die Schwellung zumindest etwas reduziert hat.
Im August 2016 habe ich die mbst-kernspin-vet-therapie ausprobiert. Bei der Behandlung habe ich direkt gespürt, dass sich etwas tut. Ungefähr wie bei einer Lymphmassage, man fühlt, dass alles besser fließt, man spürt eine vermehrte Aktivität.
Daraufhin habe ich in den nächsten Urlauben die Manschette erstmal weggelassen, um zu sehen, ob sich etwas geändert hat. Gleich im September war ich bergwandern und jetzt gerade im Januar 2017 wieder Skifahren. Beide Male ohne Manschette und das Knie ist nur ganz wenig angeschwollen. Ich habe jetzt eine zweite Behandlungsfolge zur Auffrischung abgeschlossen und bin gespannt, wie es sich in den nächsten Monaten noch entwickelt. Aber schon das bisherige Ergebnis sagt mir sehr zu. Ich denke, ich werde bald auch meinen Rücken angehen, denn der macht mir auch schon länger Probleme. Ich bin gespannt, was sich dort tun wird.

 
 

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